
Stürme haben weit draußen das Meer aufgewühlt. Während der Nacht brandeten die Wellen wieder lärmend auf die Felsen. Als die Morgensonne die Temperatur wieder auf 24 Grad brachte, lagen die nach dem Abbau des Lidos heimatlos Gewordenen auf den Felsen und sonnten sich.


Nach einer Stunde Fahrt waren wir in Syrakus angekommen. Auf dem Platz vor den Ruinen des Apollontempels gab es eine Talentshow, an der sich Sänger und Tänzer zum großen Vergnügen aller beteiligten. Erika und ich genossen die Show bei einer kühlen Granita.




Wir flanierten durch die uns bekannten Straßen. An einer Stelle gingen wir durch ein Haustor und standen auf einmal in den Quartieren der Fischer und Juden. Die Touristenschwärme, die bunten Sonnenschirmen hinterherliefen, ließen wir hinter uns. Wir entdeckten kleine, schön renovierte Häuser, Gassen und Balkone mit vielen Pflanzen. Auffällig war der Unterschied zwischen alten und neuen Kabelinstallationen.




Auf der Rückfahrt machten wir Halt in Brucoli, wo wir auf einem Balkon über dem Meer eine gute Pizza aßen.



Da war ja jemand schneller bei Schneewittchen…
Auf der Rückfahrt machten wir Halt in Brucoli, wo wir auf einem Balkon über dem Meer eine gute Pizza aßen.

Ich freute mich, die Gans wiederzusehen mit der ich mich im März so angeregt unterhalten hatte. (siehe https://grigat.me/28-03-2026-acireale-syrakus-brukoli/). Offenbar hat sie jetzt eine feste Begleitung.

